Aktuelles

Author: a.rehder85@gmail.com

  • Änderungskündigung bei Schwerbehinderung: Rechte, Schutz und Handlungsoptionen
    Arbeitsrecht

    Änderungskündigung bei Schwerbehinderung: Rechte, Schutz und Handlungsoptionen

    Die Änderungskündigung bei Schwerbehinderung stellt für Betroffene eine besondere Herausforderung dar. Als schwerbehinderte Person genießen Sie einen erweiterten Kündigungsschutz, der die Zustimmung des Integrationsamts erfordert. Viele Arbeitgeber begehen hier formale Fehler, die zur Unwirksamkeit der Kündigung führen können. Als spezialisierte Kanzlei beraten wir Sie zu Ihren Handlungsoptionen und setzen Ihre Rechte konsequent durch – für faire Arbeitsbedingungen trotz gesundheitlicher Einschränkungen.

  • Sozialplan bei Massenentlassungen: Rechte und Schutz für Arbeitnehmer
    Arbeitsrecht

    Sozialplan bei Massenentlassungen: Rechte und Schutz für Arbeitnehmer

    Massenentlassungen bedeuten existenzielle Unsicherheit für Arbeitnehmer. Der Sozialplan bietet wichtigen Schutz durch Abfindungen und weitere Leistungen. Die Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber sind komplex und rechtlich anspruchsvoll. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht mit umfassender Expertise unterstützen wir Sie dabei, Ihre Rechte zu verstehen und durchzusetzen. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung für optimale Ergebnisse in schwierigen Zeiten.

  • Kündigung wegen Geschäftsaufgabe: Fristen und Ihre Rechte
    Arbeitsrecht

    Kündigung wegen Geschäftsaufgabe: Fristen und Ihre Rechte

    Auch bei Geschäftsaufgaben gelten alle Kündigungsfristen unverändert – eine Betriebsschließung rechtfertigt keine Verkürzung. Fristenverstöße des Arbeitgebers bieten oft die besten Ansatzpunkte für erfolgreiche Rechtsdurchsetzung. Die Dreiwochenfrist für Kündigungsschutzklagen sollte genutzt werden, um alle Verfahrensfehler zu prüfen. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht sichern wir alle Ihre Fristen und Rechte. Vertrauen Sie auf unsere systematische Prüfung.

  • Kündigung wegen Geschäftsaufgabe und Abfindung: Ihre Rechte bei Betriebsschließung
    Arbeitsrecht

    Kündigung wegen Geschäftsaufgabe und Abfindung: Ihre Rechte bei Betriebsschließung

    Geschäftsaufgaben bedeuten nicht automatisch Rechtlosigkeit für Arbeitnehmer. Auch bei Betriebsschließungen müssen alle Verfahrensvorschriften eingehalten werden. Abfindungen entstehen durch Sozialpläne, Aufhebungsverträge oder gerichtliche Vergleiche. Verfahrensfehler können auch bei berechtigten Kündigungen zu vorteilhaften Lösungen führen. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfen wir alle Möglichkeiten und verhandeln optimale Abfindungen. Vertrauen Sie auf unsere Expertise.

  • Kündigung in der Schwangerschaft wegen Geschäftsaufgabe – Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten
    Arbeitsrecht

    Kündigung in der Schwangerschaft wegen Geschäftsaufgabe – Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten

    Eine Kündigung in der Schwangerschaft wegen Geschäftsaufgabe unterliegt besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen. Schwangere Arbeitnehmerinnen genießen einen verstärkten Kündigungsschutz, der die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörde erfordert. Fristlose Kündigungen sind unzulässig. Bei unrechtmäßiger Kündigung bestehen gute Chancen auf Weiterbeschäftigung oder höhere Abfindungen. Fachkundige rechtliche Beratung hilft, Ansprüche durchzusetzen und optimale Verhandlungsergebnisse zu erzielen.

  • Fristlose Kündigung wegen Geschäftsaufgabe: Rechte und Möglichkeiten
    Arbeitsrecht

    Fristlose Kündigung wegen Geschäftsaufgabe: Rechte und Möglichkeiten

    Eine fristlose Kündigung wegen Geschäftsaufgabe ist rechtlich nicht zulässig, da gesetzliche Kündigungsfristen eingehalten werden müssen. Bei Kündigungen im Rahmen einer Betriebsschließung bestehen für Arbeitnehmer gute Chancen auf Abfindungen. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht kann die Rechtmäßigkeit prüfen, formale Fehler identifizieren und bei der Durchsetzung angemessener Entschädigungen helfen. Bei unrechtmäßigen Kündigungen ist schnelles Handeln innerhalb der Drei-Wochen-Frist entscheidend.

  • Verweigerter Kreuzfahrtantritt: Positiver PCR-Test kann in Risikosphäre der reisenden Vertragspartei fallen
    Sonstiges

    Verweigerter Kreuzfahrtantritt: Positiver PCR-Test kann in Risikosphäre der reisenden Vertragspartei fallen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) musste sich erneut mit der Corona-Pandemie beschäftigen – und das sicherlich nicht zum letzten Mal. Wer meint, es müsse doch mal gut sein, dem sei gesagt, dass die meisten der diesbezüglichen Urteile auch für andere ansteckende Krankheiten interessant sein werden. Die Frage hier war, ob ein positiver PCR-Test eines Reisenden im Ausland Rückzahlungsansprüche bedingt.

  • Unbefugte Gebrauchsüberlassung: Vermieterzustimmung zur Aufnahme eines Familienmitglieds gilt nicht für alleinige Nutzung
    Mietrecht

    Unbefugte Gebrauchsüberlassung: Vermieterzustimmung zur Aufnahme eines Familienmitglieds gilt nicht für alleinige Nutzung

    Im Mietrecht gibt es häufig Pläne, die eine Zustimmung des Vermieters benötigen, ohne dass dieser eigentlich viel dagegen einwenden darf. Der Wunsch, Untermieter aufzunehmen, gehört dazu. Dass aber selbst Verwandten, die zur angefragten und genehmigten Untermiete mit einziehen, damit nicht auch die alleinige Nutzung der Wohnung eingeräumt wird, zeigt dieser Fall des Amtsgerichts Frankfurt am Main (AG).

  • Minderjährige Sportler: EuGH bestätigt potentielle Missbräuchlichkeit von Vertragskonditionen bei Nachwuchsverpflichtungen
    Sonstiges

    Minderjährige Sportler: EuGH bestätigt potentielle Missbräuchlichkeit von Vertragskonditionen bei Nachwuchsverpflichtungen

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat kürzlich den lettischen Fall eines jungen Sportlers bewertet. Und man ahnt es: Wenn der EuGH von einem Unionsmitglied angefragt wird, entfaltet das Urteil auch in der übrigen Union seine Wirkung. Da sich der Fall um den Sportnachwuchs und seine Vertragskonditionen dreht, ist er für das sportverrückte Deutschland sicherlich nicht uninteressant.

  • Milieuschutzgebiete: Behutsame Anhebung der Ausstattung auf durchschnittliche Standards möglich
    Mietrecht

    Milieuschutzgebiete: Behutsame Anhebung der Ausstattung auf durchschnittliche Standards möglich

    Milieuschutzgebiete sind städtebauliche Gebiete, die die bestehende Wohnbevölkerung vor Verdrängung schützen und die soziale Zusammensetzung des Gebiets erhalten sollen. Sie werden durch städtebauliche Verordnungen, insbesondere im Rahmen des Baugesetzbuchs festgelegt. Bauliche Änderungen bedürfen in Milieuschutzgebieten folglich stets einer behördlichen Genehmigung. Ein Thema, mit dem sich das Verwaltungsgericht (VG) Berlin naturgemäß gut auskennt.