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Kategorie: Arbeitsrecht

  • Die Kündigung des Geschäftsführers – Rechtliche Einordnung und Handlungsoptionen
    Arbeitsrecht

    Die Kündigung des Geschäftsführers – Rechtliche Einordnung und Handlungsoptionen

    Die Kündigung eines GmbH-Geschäftsführers ist ein komplexer rechtlicher Prozess, der besondere Expertise erfordert. Als Fachanwälte für Arbeitsrecht verstehen wir die Herausforderungen, die sich aus der Doppelnatur der Geschäftsführerstellung ergeben. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre rechtlichen und finanziellen Interessen zu wahren und entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie für Ihre individuelle Situation.

  • Kündigung leitender Angestellter – Rechtliche Besonderheiten und strategische Handlungsoptionen
    Arbeitsrecht

    Kündigung leitender Angestellter – Rechtliche Besonderheiten und strategische Handlungsoptionen

    Die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses auf Führungsebene stellt besondere rechtliche und strategische Herausforderungen dar. Als erfahrene Fachanwälte für Arbeitsrecht unterstützen wir leitende Angestellte bei der professionellen Gestaltung dieses sensiblen Prozesses. Unser Fokus liegt dabei auf der Wahrung Ihrer Vergütungsansprüche, dem Schutz Ihrer Reputation und der Sicherung Ihrer beruflichen Perspektiven durch eine individuell entwickelte Exit-Strategie.

  • Kündigung ohne Abmahnung – Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen
    Arbeitsrecht

    Kündigung ohne Abmahnung – Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen müssen

    Eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung stellt sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine rechtlich heikle Situation dar. Als erfahrene Arbeitsrechtskanzlei unterstützen wir beide Seiten bei dieser besonderen Herausforderung: Arbeitgeber beraten wir bei der rechtssicheren Gestaltung solcher Kündigungen, Arbeitnehmern helfen wir bei der Prüfung ihrer Rechte und der Durchsetzung ihrer Ansprüche. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Expertise im Arbeitsrecht, um in dieser komplexen Situation die bestmögliche Lösung für Ihren Fall zu finden.

  • Unangemessene Benachteiligung: Mainzer Arbeitsgericht kippt nach EuGH-Urteil die Klagefrist für Schwangere
    Arbeitsrecht

    Unangemessene Benachteiligung: Mainzer Arbeitsgericht kippt nach EuGH-Urteil die Klagefrist für Schwangere

    Arbeitnehmer können nur innerhalb von drei Wochen nach Kündigungszugang eine Kündigungsschutzklage erheben. Unterschiede ergeben sich bislang dann, wenn schwangere Arbeitnehmerinnen zum Zeitpunkt der Kündigung noch nichts von ihrer Schwangerschaft wussten. Nach deutschem Recht müssen sie dann bereits binnen zwei Wochen nach entsprechender Kenntniserlangung klagen. Das Arbeitsgericht Mainz (ArbG) musste sich nun mit einer verspätet eingegangenen Kündigungsschutzklage beschäftigen.

  • Betriebliche Arbeitspausen: Flexible Festlegung der Pausen bei entsprechend betrieblichen Erfordernissen möglich
    Arbeitsrecht

    Betriebliche Arbeitspausen: Flexible Festlegung der Pausen bei entsprechend betrieblichen Erfordernissen möglich

    Pausenzeiten müssen nicht immer bereits zu Beginn des Arbeitstags feststehen – lediglich bei Pausenbeginn muss ein Arbeitnehmer wissen, wie lange er Erholungspause hat und somit frei über diesen Zeitraum verfügen kann. Dieser Auffassung ist jedenfalls das Bundesarbeitsgericht (BAG). Anlass für diese Konkretisierung war die Klage eines Mannes, der sich durch die Umstände seiner Pause offenbar gegängelt fühlte.

  • Ausschluss bei Krankheit: Inflationsausgleichsprämie kann als arbeitsleistungsbezogene Sonderzahlung gestaltet werden
    Arbeitsrecht

    Ausschluss bei Krankheit: Inflationsausgleichsprämie kann als arbeitsleistungsbezogene Sonderzahlung gestaltet werden

    Die Inflation trifft uns alle. Und besonders in der Arbeitswelt ist eine Ungleichbehandlung von Arbeitnehmern nur in seltenen Fällen gestattet, und zwar nur dann, wenn es dafür nachvollziehbare Gründe gibt. Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg (LAG) musste prüfen, ob dazu auch gehört, Arbeitnehmer von der Inflationsausgleichsprämie ausnehmen zu dürfen, wenn sie im gesamten Jahr arbeitsunfähig erkrankt waren.

  • Außertarifliches Gehalt: Selbst ein geringer Abstand zur höchsten tariflichen Entgeltgruppe genügt den Anforderungen
    Arbeitsrecht

    Außertarifliches Gehalt: Selbst ein geringer Abstand zur höchsten tariflichen Entgeltgruppe genügt den Anforderungen

    Die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalens nehmen Arbeitnehmer aus, deren „geldwerte materielle Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung einer individuellen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 40 Stunden in einer Gesamtschau diejenigen der höchsten tariflichen Entgeltgruppe regelmäßig überschreiten“. Im Folgenden beanstandete ein außertariflich Beschäftigter, dass dieses „Überschreiten“ nicht hoch genug ausfiele, und verlangte mehr Geld. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) war final gefragt.

  • Ablauf einer Kündigungsschutzklage: Was Sie wissen müssen
    Arbeitsrecht

    Ablauf einer Kündigungsschutzklage: Was Sie wissen müssen

    Eine Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung eingereicht werden. Fachanwälte erhöhen die Chancen auf Weiterbeschäftigung oder Abfindung. Die Erfolgsaussichten hängen von der Kündigungsbegründung und der Beweislage ab. Schnelles Handeln ist entscheidend.

  • Bonus nach Kündigung: Ihre Rechte und Ansprüche
    Arbeitsrecht

    Bonus nach Kündigung: Ihre Rechte und Ansprüche

    Bonusansprüche bestehen oft trotz Kündigung, insbesondere bei erbrachten Leistungen. Stichtagsklauseln sind häufig unwirksam. Fachanwälte prüfen Unterlagen wie Arbeitsverträge und setzen Ansprüche konsequent durch – außergerichtlich oder vor Gericht. Schnelles Handeln und Nachweise sind entscheidend.